Info-News
Führerausweis nur noch auf Probe (Schweiz)
Wer ab dem
1. Dezember 2005 erstmals ein
Gesuch um einen Lernfahrausweis der Kategorie A (Motorräder)
oder der Kategorie B (Personenwagen) stellt, erhält den
Führerausweis nach bestandener Prüfung für drei Jahre nur auf
Probe. Erst nach dem Besuch einer Weiteraus-bildung wird
der Ausweis danach unbefristet abgegeben. Der Bundesrat hat
heute die für die Umsetzung in den Kantonen notwendigen
Ausführungsbestimmungen zur SVG-Revision vom 14.12.2001
verabschiedet.
Lernfahrende
erhalten den Führerausweis nach bestandener praktischer Prüfung
nur noch auf Probe. Die Probezeit beträgt drei Jahre. Wer den
unbefristeten Führerausweis erwerben will, muss die
vorgeschriebene Weiterausbildung absolvieren und untersteht
während der Probezeit einem verschärften Sanktionsregime. Mehr
Infos finden sie
hier.
.:: Drink or Drive
::. - Die 0,5 Promille-Grenze
Als neuer Grenzwert für "einfache
Trunkenheit" gilt ab 2005 schon 0.5 Promille, was mit einer
Busse geahndet wird, jedoch nicht zwingend zum Fahrausweisentzug
führt. Ab 0.8 Promille muss der Fahrausweis für mindestens drei
Monate abgegeben werden, im Wiederholungsfall für mindestens
zwölf Monate.
Gleichzeitig tritt die
anlassfreie Atemalkoholkontrolle in Kraft. Sie gibt der Polizei
die Möglichkeit, ohne konkreten Anlass (z.B. auffälliges
Fahrverhalten oder Alkoholgeruch) eine Alkoholkontrolle
durchzuführen.
Schulanfang -
Achtung Kinder
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Nach den
Sommerferien heisst es für Schülerinnen und Schüler:
Schulanfang. Jährlich sind 80 000 Kinder zum ersten
Mal auf ihrem Schulweg. Rund 250 Kinder, die zu Fuss
oder mit dem Velo unterwegs sind, werden schwer
verletzt oder getötet.
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Sicherheitsgurt -
Ein Band fürs Leben
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Jedes Jahr könnten in der
Schweiz 40 Menschenleben gerettet werden, wenn alle
Autoinsassen konsequent - jederzeit und überall - den
Sicherheitsgurt benützen würden. |
Licht ein - Fahren
mit Licht am Tag
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Vorschrift
seit 1. Januar 2007 - VRV, Art. 31, Abs. 5 |
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Motorfahrzeuglenker/innen
sollen auch am Tag mit Abblendlicht fahren. Um das
Verständnis für diese Massnahme zu wecken, muss die
Bevölkerung erfahren, dass «Fahren mit Licht am Tag» mit
«gesehen werden» zu tun hat, und dass mit der Umsetzung
von »Fahren mit Licht am Tag» das Unfallgeschehen positiv
beeinflusst werden kann. Mittel- bis langfristig wird
zudem eine technische Lösung (automatisches
Lichteinschalten) für «Fahren mit Licht am Tag» seitens
der Autoindustrie angestrebt. |